Minimum vom: 8.6.2026 und 7.6.2026
Zu gestern (To-Do’s) Datum: 7.6.2026
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✅ Die Morgenroutine abschließen, sobald der Besuch weg ist
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✅ Die Wohnung aufräumen nach meinem Besuch
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🟡 Meinen Wochenplan machen und mir eine Übersicht darüber machen, wie mein aktueller Bedarf für die nächste Woche ist und was offene To-Dos sind. (Teilweise erledigt. Ich muss mir gegenüber eingestehen, dass ich immer noch sehr viele Sachen als zu lose in meinem Kopf habe, die ich nicht festhalte und die ich teilweise gar nicht weiß, wie und wann ich sie angehen soll und was meine Priorität ist. Eine sehr unangenehme Einsicht. Keine Chance machen, um mich daran zu setzen, mich Stück für Stück abzuarbeiten. Und es immer wieder umzuformulieren und konkret zu machen. Das ist dann wohl Teil des ADHS-Mangels an Übung.)
Zu heute (To-Do’s) Datum: 8.6.2026
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❌ Morgenroutine
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🟡 Haushalt
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O Abends mit einem Kumpel telefonieren
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O Abends runterkommen
Kurzbeschreibung des Tages: Gestern, also am 7.6., war Erholung genau wichtig, um meine Batterien aufzuladen. Und der Wochenplan selbst: Ich habe mein Bestes gegeben, mich da zu orientieren, vorzubereiten und das, was das Wochenende mir vor allem gezeigt hat, war, wie wichtig es ist, achtsam zu sein und mehr Zeit zu nehmen für diese Sachen, weil sie eben Zeit brauchen und nicht zu viel auf einmal zu tun.
Heute früh, also am 8.6.2026, habe ich miserabel geschlafen. Ich bin gestern Abend sehr unzufrieden mit mir gewesen, weil ich den Wochenplan nicht irgendwie fertig bringen konnte in einen Zustand für okay. Jetzt weiß ich, was zu dem Rest des Monats ansteht und habe meine To-Dos alle aus meinem Kopf bekommen. Vieles mitgenommen aus dem, was erzählt und besprochen wurde auf den ehemaligen Treffen. Und ich war innerlich sehr rastlos und unruhig. Aber gleichzeitig auch sehr erschöpft. Das hat dazu geführt, dass ich um 11 Uhr abends einfach ohne es zu merken auf der Couch eingeschlafen bin. Und um ungefähr 3 Uhr morgens aufgewacht bin. Dann habe ich mich einfach nur zähnegeputzt, fertig gemacht und hingelegt. Und obwohl ich lange geschlafen habe, habe ich mich wie betrunken gefühlt, einfach komplett neben mir, mit Kopfschmerzen und Übelkeit. Und habe dann erstmal weiter geschlafen bis um 10:30 Uhr. Hab mich dann eigentlich nur noch schnell fertig gemacht und bin zur Arbeit. Also von meiner Morgenroutine ist nicht viel übrig geblieben. Ich hatte mir vorgenommen, sie auf der Arbeit noch zu machen, aber ich habe gearbeitet und kam nicht mehr dazu. Ich bin dann um 17 Uhr, kurz nach 5, von der Arbeit weg. Hab nochmal eingekauft für die Woche und versucht mich zu fangen. Weil ich den ganzen Tag über sehr rastlos war. Ich hatte immer das Gefühl, es ist irgendwas falsch zu machen oder nicht genug oder irgendwas zu übersehen, zu vergessen. Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was ich eigentlich haben wollte. Ich habe immer wieder Suchtdruck gehabt, was ich auch protokolliert habe. Aber so richtig produktiv bin ich heute Abend nicht gewesen. Ich habe jetzt Hörbuch gehört und Wohnung geputzt. Dann zwischendurch telefoniert, dann weiter geputzt. Aber putzen war eigentlich nicht auf meiner Agenda für den Abend. Jetzt hat mein Wecker geklingelt für die Abendroutine und ich hatte mir auch den ganzen Tag vorgenommen, schon den Blog zu schreiben. Aber eben jetzt erst dazu gekommen.
1. Allgemeines Befinden
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Körperliche Energie: 5/10 (Jetzt um 22 Uhr.)
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Stimmung: 6/10 (Ich bin ein bisschen frustriert mit mir und dem Mangel an Skills und Selbstfürsorge. Ich werde jetzt gucken, dass ich mich runterskille zum Schlafen gehen, dass diese Nacht besser läuft als gestern. An sich bin ich aber guter Dinge, aber ich habe gut gearbeitet und alles. Es ist nur, ich habe das Gefühl, dass irgendwas so gar nicht richtig ist und ich irgendwas falsch mache und es sitzt sehr tief. Und ich komme da nicht wirklich dran.)
2. Stand der Abstinenz
Ampel / Konsum
Gelb:
Orange:
Fragwürdig.
Rot:
Nichts.
Suchtdruck-Tagebuch
Intensität des Allg. Suchtdrucks über den Tag?
Auslöser:
Vor allem freie Zeit heute Abend. Und früher von der Arbeit gehen können. Frust heute Abend mit unsicheren Prioritäten und der Tatsache, dass die Morgenroutine nicht stattgefunden hat. Was zeigt, wie wichtig die Morgenroutine ist.
Gedanken:
→
Handlung:
3. Tagesreflexion
Dankbarkeit:
- ✅ Ich bin wirklich dankbar für das ehemalige Treffen und den Austausch da. (Wenn ich jetzt daran denke, freue ich mich immer noch sehr.)
Erfolge:
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✅ Ich habe rechtzeitig mit der Abendroutine angefangen. (Das ist ein kleiner Erfolg.)
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✅ Auf der Arbeit schien alles gut zu laufen
Herausforderungen und Lektionen:
- Die Morgenroutine lief heute gar nicht.
- Und ich habe mir heute irgendwie den Rücken leicht angepikst, dass ich ein Stechen hatte. Und dann habe ich natürlich aufgehört, die Sachen zu machen und jemand anderen drum gebeten. Mal gucken, wie ich mich morgen fühle. Mache ich eben langsam auf der Arbeit. Und wenn ich jetzt morgen ins Fitnesscenter gehe, dann mache ich vorsichtig.
- Haben wir wiederholt gezeigt, wie wichtig es ist, diese Reflexion am Morgen zu haben und das kurzfristige und langfristige Denken als Fundament für den Tag. Für mich einfach um mich zu orientieren und zu erden.
- Sehr komisch, wahrscheinlich, weil ich einfach so spät aufgewacht bin. Mittags zwar achtsam gewesen bin und mir Zeit genommen habe, aber mich nicht irgendwie physisch ausgepowert habe. Nicht sehr bewusst mit mir war.
- Ich muss mir gegenüber eingestehen, dass ich immer noch sehr viele Sachen als zu lose in meinem Kopf habe, die ich nicht festhalte und die ich teilweise gar nicht weiß, wie und wann ich sie angehen soll und was meine Priorität ist. Eine sehr unangenehme Einsicht. Keine Chance machen, um mich daran zu setzen, mich Stück für Stück abzuarbeiten. Und es immer wieder umzuformulieren und konkret zu machen. Das ist dann wohl Teil des ADHS-Mangels an Übung.
Wünsche/Ziele für morgen:
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O Sport machen
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O Rücken checken
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O Mal gucken
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O Jetzt ein bisschen Haushalt machen, Oberflächen
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O Ausprobieren, mich abends gut um mich selbst zu kümmern. (Was auch immer das heißt.)
4. Langfristiger Fokus:
Wochenziele:
- 🟡 Wann soll man Prioritäten arbeiten? Aktuell höchste Priorität ist, die Ampel visualisieren, wieder täglich, die Regeln wieder zu befolgen und aufzubauen.
Monatsziele:
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🟡 Der One-Pager vom Abstinenz- und Prioritätenplan
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🟡 Arbeitsvertrag sichern. (Ich habe heute das Gespräch angefragt, morgen wird das Gespräch dann auch stattfinden.)
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🟡 Auf Achtsamkeit im Alltag achten. (Als Teil der Morgenroutine mit den Timern stellen. Und versuchen immer wieder am Tag mich daran zu erinnern, in mich reinzufühlen, zu gucken, wie es mir geht und mich in den größeren Kontext zu erinnern, in dem ich mich bewege. Und nicht nur in der Situation.)
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📌 Anhang: Allgemeine Überlegungen
📌 Legende für Symbole
| Symbol | Bedeutung |
|---|---|
| ✅ | Erfolg |
| 🟡 | In Arbeit |
| O | Offen |
| ❌ | Fehlschlag |