Ich probiere diese Woche was neues aus.
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Täglich Bis 19 Uhr Aktiv Menschen zu vermeiden und mich mit meinen Themen beschäftigen
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Alle 30 min eine Achtsamkeitsübung zu machen um das zu üben ( evtl gehe ich nach einem Tag mit der Zeit runter aber ich Versuche es zu sensibilisierung Mal im extrem)
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Meine Notfallkarte täglich zu üben.
Details:
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Ich nehme mir vor diese Woche keinen Rat mehr zu geben . Die Höhe der Gefühle dich ich mir Erlauben ist ein Verweis auf einen Ordner, Konzept, Buch oder Therapeuten. Statt dessen höre ich zu. Und Frage mich bevor ich etwas sagen :
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Was ist gerade meine Verantwortung?
- Wie lernt mein Gegenüber Verantwortung?
Ich habe das in letzter Zeit schon praktiziert aber es eskaliert noch immer. Ich möchte aktiv fühlen was dabei in mir passiert und was hochkommt.
- Wir hatten heute in der Gruppentherapie eine Verabschiedung und das Thema Vermeidung. Mein Haupt Takeaway daraus ist :
Ich vermeide hier aktuell nicht in dem Sinn, das Vermeidung etwas aktives ist das man tut statt etwas was Mann sonst tun will oder muss (meistens muss). Ich hatte das sehr stark in der Schule / Studium /BA und manchmal mit Papierkram Zuhause. Und jetzt das große "Aber".
ABER:
Abgesehen von der Sucht als Entwickelte Emotionsregulationsstrategie habe ich in letzter Zeit sehr wenig vermieden. Bitte gebt Bescheid wenn ihr das anders seht! Viel mehr habe ich Dinge komplett vergessen oder übersehen oder eben andere Dinge getan statt dessen was ich hätte tun müssen. In meinem. Kopf war das eben auch vermeidung weil die "wichtigen/relevanten" Dinge nicht passiert sind. Für mich war das irrelevant ob ich " Absicht" dahinter steckt. Ich kriege meinen Sachen nicht erledigt und das sorgt für Probleme im Alltag oder in Beziehungen oder bei Versprechen etc. In den letzten Monaten ( evtl fällt dies mit dem Medikinet / Retalin zusammen) ist dies teilweise schon besser geworden das ist natürlich ein wichtiger Hinweis darauf das es ein ADHS Thema ist und weniger ein Procrastinations Thema. Immerhin keine ich dutzende gesunde Strategien für den Umgang Procrastination die eben kein Suchtverhalten sind und habe diese bereits erfolgreich angewendet.
Die wichtige Erkenntnis für mich in der Gruppentherapie war das mein Thema/Problem/ Herausforderungen weniger die Überforderung, Motivation, Strucktur und der gleichen sind sondern die Achtsamkeit für die Dinge die ich tue und was ich stattdessen sonst tun könnte. Das klingt jetzt erstmal simpel bzw offensichtlich aber es war nicht die Strategie die ich in den Letzten Jahren gefahren bin um meinen Alltag besser zu gestalten und mich zu organisieren. Es ging mir sogar noch vor 2/ 3 Tagen eher darum ein besseres System und einen besseren Überblick zu haben, doch war mir nie richtig klar das Achtsamkeit nicht nur für meinen Emotionsregulation sondern eben auch für meine Produktivität und Struktur die Haupt Baustelle ist. Ich hab das wissen und sogar ein bisschen übung aber noch lange nicht genug davon im Alltag. Deshalb wird Achtsamkeitspraxis erstmal Priorität Nummer 1. In nächster Zeit. Ich werde mir überlegen wie ich Achtsamkeit auch über den Tag verteilt praktizieren kann. morgens die Tagesübersicht und abends der Blog sind sehr gut in der Richtung aber tagsüber ist noch sehr viel Potenzial und vor allem Leidens Druck. Ich werde sehen ob mir die erhöhte Retalin Dosis dabei hilft.
Ein weiterer Punkt ist das ich die Therapie knete jetzt in die GT mitnehme. Heute habe ich einen zweiten Kuli kaputt gemacht. Das ist okay und ich hab das event gut aufgearbeitet aber die Emotion war stark und eine
- Habe die Notfallkarte am Wochenende vorbereitet und bin mit meiner bisherigen Nutzung nach den letzten Klinik Aufenthalten nicht zufrieden. Ich hab sehr früh Aufgehört sie zu nutzen. Bzw. Habe in den Kliniken nicht genug mit dem Notfallkoffer und deren Skills set gearbeitet. Das möchte ich dieses mal ändern deshalb übe ich aktiv dran.
Kraft Training lief gut ich werde am Donnerstag wieder mit den Gewichten etwas hoch gehen.
Fühle mich ausgelastet.