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13. Woche | 89. Tag wieder Zuhause

Heute waren recht langer Tag wie die letzten Tage alle waren und ich habe zu wenige Zeit noch zwischendrin um den Überblick zu verschaffen und das zu frieden stellen für mich zu koordinieren. Das war absolut zu erwarten weil ich in der Klinik eben in einem geschützten Raum bin und wenige Themen habe um die ich mich kümmern muss.

Die pathologische kaufverhaltensgruppe heute früh war gut habe ein paar schöne Anregungen dazu mitgenommen und noch ein paar Ideen wie ich meine budgetierung besser machen kontrolliere. Gleichzeitig war eine der größten aha Momente in der Gruppe eben wie das geht wirklich viel darum Selbstvertrauen aufzubauen und Systeme aufzubauen Verhaltensweisen Gewohnheiten die man vertrauen kann und will. Von den Delfine eben einfach fehlen weil ich diese Dinge einfach nie gelernt oder ernst genommen habe. Später als nie yey!

Die Gruppentherapie heute war recht schwammig in einerseits um persönliche Themen und Schwierigkeiten mit emotionsregulationen hoch stresssituation wobei wir dieses Thema wirklich hoch und runter gesprochen haben in der Therapie und es da wirklich ums üben geht und daraus lernen und wieder üben. Was eine andere Teil Respekt war war eben diese langfristige Haltung an scheitern und Ziele verfolgen und Aufbauen von Ressourcen entgegen von schwierigen Situationen Einsamkeit und Überforderung. Das ist sehr viel im Raum stehen geblieben und letzten Endes ging es darum offen zu bleiben auszuprobieren und nicht aufzuhören das ernst zu nehmen was man bereits schon versucht hat und die Erfahrungen die man gesammelt hat. Sehr einleuchtend gleichzeitig sehr frustrierend.

Und das Thema Feedback kommt jetzt immer mehr Raucher jetzt in den nächsten zwei Wochen insgesamt sieben Leute gehen werden die erste Person ist jetzt heute abgereist. Die nächste Person ist dann am kommenden Monat, dann Donnerstag, und dann reise ich schon ab. Wie viel bekommt man voraussichtlich viel Zeit erleben und versuchen danach Alternativen Möglichkeiten. Heute z.b haben wir die Feedback runter zu Gunsten Diskussion gestrichen weil die Person die am Montag abreisen will da noch viel mitnehmen wollte.

Nach der GT habe ich mir noch ein paar Gedanken gemacht von gestern. Vor allemwegen der rehabilitantengruppe und dass ich aus Perspektive eines rehabilitern zu viel Raum in der Gruppe eingenommen habe. Ich habe das mit ein paar anderen rehabilitern in der Gruppe abgeklärt und weiß da wie die Meinung ist. Ist für mich natürlich immer ein Wunder. Gerade mit dem ich bin zu viel Thema. Aber gleichzeitig wurde mir von denen für mich relevanten Parteien versichert dass die Beiträge absolut sinnvoll waren. Natürlich habe ich mir vorgenommen dann bisschen mehr Auge drauf zu haben in Bezug auf die bestimmte Person die das Feedback geäußert hat. Während ich mit den anderen aus der Gruppe gequatscht habe einzelne Nummer zu gucken wie dann mein stimmungsbild dazu ist und mir ein kleines Fieber einzuholen, habe mir ein rehabiliter Nummer insbesondere Feedback angekündigt dass mir wohl nicht gefallen wird ist natürlich unangenehm aber wahrscheinlich sehr sehr wertvoll damit ich daraus lernen kann. Wird wahrscheinlich erst nächste Woche passieren aber wie es beide erstmal zu Hause sind.

Nachmittags habe ich mich noch ein paar therapieaufgaben angenommen. Insbesondere den Versuch meine routin für zu Hause anzupassen um das umstelle hier in der Wohnung zu planen. Das wäre super schwer und ich habe große fragezeichen im Kopf. Jetzt wo ich in der Wohnung bin würde ich am liebsten alles einfach so stehen lassen wie es ist und weil ich ganz genau weiß dass das keine Option ist. Ich habe im Raum der abendroutine einen groben Plan für morgen gemacht was mir unheimlich schwer gefallen ist was wiederum auch eine wichtige Lektion ist und Lernfeld dass ich habe.

Der Abend an sich war recht entspannt wir waren kurz in der boulderhalle wobei ich nicht geboldert bin weil ich mich dafür physisch nicht fit genug fühle. Aber wir haben die anderen tatkräftig bei der schnitzeljagd unterstützt und beim Rätseln was durchaus unterhaltsam war. Auf der Fahrt nach Kreuznach gabs Glück im Unglück ich habe extra einen späteren zugenommen mit den anderen ein bisschen zu quatschen was ich als positiv herausgestellt hat denn es lagen wohl Gegenstände auf der Fahrbahn und der Zug den ich sowieso genommen hätte kamen 90 Minuten so spät so dass ich fast perfekt den Zug nehmen konnte um nach Kreuznach zu kommen. Schon ein bisschen Stress und ungewiss Alter brauchst nicht alles super und jetzt bin ich in Kreuznach in meiner Wohnung und gehe bald schlafen.

Ich werde morgen besonders auf meinen Konsum achten und langsam machen alleine schon jetzt der Abend und die haben sich mit den Routinen und wie sehr ich dann luftröhren Raum stehe ist sehr viel wert auch wenn es wieder mal sehr ernüchternd ist

Jetzt gehe ich erstmal schlafen und bin gespannt wie der Tag noch mal wird. Ich wünsche ein schönes Wochenende in die Runde und liebe Grüße!