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13. Woche | 86. Tag

Ich bin sehr Dankbar für den heutigen Tag,

Es gab mehrere Herausforderungen und ich hab sie alle auf eine wesentlich gesündere Art und Weise bewältigt als vor der Reha.

  1. Gestern früh ins Bett und Abends den Tag so vorbereitet das ich mit Ben lächeln starten konnte und genau wusste was zu tun war ohne groß drüber nach zu denken.

  2. Ich bin zwar in der Freizeitsprecher Sitzung als Vertretung eingesprungen hab mich gut zurück gehalten und geschont statt mich auf unnötige Diskussionen einzulassen.

  3. Habe in der Ergo etwas mit dem Brenn-Peter Experimentiert und ein Kleines Brettchen angefangen. Während dessen hab ich kein einziges Mal uber mich oder das Teil geflucht und habe den gesamten Prozess sehr genossen trotz Unsicherheiten und kleineren Fehlern die alle gut ausgebessert wurden.

  4. Ich hatte heute physiotherapie bei der ich noch ein paar gute Übungen und Ideen für eine bessere Haltung und Durchführung bekommen habe und.meine Rücken und die Schultern zu stärken

  5. Habe ein kurzes Gespräch mit einem mit Rehabilitanden geführt der morgen geht . Wir haben uns zwar selten gesehen aber immer sehr schöne Gespräche geführt. Ich hab ihm im Gespräch eine kleine Anregung gegeben aber kein riesen Fass aufgemacht und inmich reingehört. Habe mich weder emotional reingesteigert noch über meine Ressourcen hinaus Zeit verbracht.

  6. Nach dem Mittag habe ich mich aktiv entspannt und einfach mal in mich hinein gefühlt statt irgendwelche Therapie todos zu erledigen.

  7. Beim entspannen kam ein Thema hoch das meine Erste Woche außerhalb der Reha betraff. Ich habe eine Zusage für ein Wochenende Seminar gemacht das da stattfindet. Ich habe realisiert das es mit dem Zug zu lange dauert da hin zu fahren und zu viel schief gehen kann. Statt mich davor zu drücken abzusagen oder die Gedanken daran z u vermeiden habe ich mir selbst nochmal Gedanken gemacht, mich dann nochmal mit anderen offen und ehrlich ausgetauscht und nach dem Schreiben nochmal mit meiner Therapeutin drüber geredet. ( Etwas viel aber solche Entscheidung vielen mir ind er Vergangenheit sehr schwer. Tun sie immer noch aber es ist wesentlich besser). Ich nehme mir vor in Zukunft mehr pro/kontra listen für solche Entscheidungen zu nutzen. Sie sind ein riesen Vorteil. Hab dann anschließend überlegt wie ich es doch noch durchführen könnte um.mri.eie schöne Zeit zu machen die eine Ressource darstellt und gleichzeitig meine Wochenplanung und Vorbereitung Zuhause doch noch zu stemmen. Ich fahre das Wochenende nach Hause und Fang edort schon mit dem.umstellen / Umpacken an. Hab auch schon meine Mom um hilfe gebeten. Bin ihr da sehr Dankbar ❤️. ( Ein Mall oonhaz das ganze. Habe während es ganzen Prozesses meine Trink Flasche irgendwo verstellt... Sie sot.ncoh cniht aufgetaucht aber ich habe zum Glück Ersatz!

  8. Die Rehabilitanden Gruppe lief ruhig. Und ich habe anschließend eine Runde Dominion mit der Gruppe Gespielt. Statt diese eskalieren zu lassen hab ich, rechtzeitig aufgehört um mit der Abend Routine anzufangen und früher ins Bett zu kommen.

  9. Hab nach der Dominion Runde etwas ausgeruht und dann ein Telefonat mit dem Projektleiter vom Camp geführt. Wir haben schon eine Weile nicht mehr gequatscht und es war ein sehr gutes Gespräch. Wie haben uns drauf geeinigt wie ich das Wochenende beim Seminar sein kann mich aber auch rausziehen kann und genug Zeit habe um mich auf den ersten Arbeitstag vorzubereiten. Ich hab jetzt den Vorteil der Gesellschaft der engagierten und tollen Leute von den Andern camps am Wochenende und die Möglichkeit meine Eingen Sachen zu machen ohne den Zug stress und die Abhängigkeit von anderen. Wichtig ist dabei das ich beim event auf meinen Energie achte und auch dafur haben wir uns en paar Regelungen überlegt.

Wie oben geschrieben ein voller Tag aber ich bin sehr dankbar dafür. Sicher habe ich nicht alles optimal gelöst. Aber wesentlich besser als früher. Da seit mir viel wert.

Liebe Grüße und einen schönen Mittwoch!