zu gestern (31.03.2026)
- ✓ Morgenroutine
- ✓ Waschen
- (X) Böden (nur frei geräumt)
- ✓ Einkaufen
- ✓ Kochen ( Masse fertig gemacht udn 1. Fuhre frittiert)
- ✓ ADHS GT ( Vor- & Nachbereitung)
- ✓ Arbeit
- (X) Handyfreier Abend
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✓ Abendroutine
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Böden sind ein noch offenes "To - Do"
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Handyfreier Abend (gut angefangen dann aber nochmal geöffnet)
zu heute (01.04.2026)
- (✓) Morgenroutine
- (✓) Waschen
- (✓) Kochen ( 2.te Fuhre frittiert)
- (o) Böden
- (o) Arbeit
- (o) Handyfreier Abend
- (o) Abendroutine
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Allgemeines Befinden & Rückblick auf gestern Gestern war ein Tag mit vielen kleinen Herausforderungen, aber auch mit einigen Erfolgen, die mir gezeigt haben, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Besonders auffällig: Das Abend-Runterkommen ohne Suchtdruck hat gut funktioniert. Nach der Arbeit kam ich nach Hause, legte das Handy bewusst beiseite und nahm mir 10 Minuten Zeit, einfach nur an die Wand zu starren ( mit Timer). Das war ein bewusster Moment der Pause, der mir gut getan hat. Allerdings: Danach griff ich doch nochmal zum Handy, um Kalenderdinge zu checken, Nachrichten zu beantworten und ein bisschen zu lesen. Gemischte Gefühle. Einerseits bin ich in meinen Ampelregelungen geblieben, andererseits hätte ich das Handy idealerweise gar nicht mehr angerührt. Heute wird das anders: Ich schreibe mir vorab auf, was ich vom Handy wirklich brauche, und vermeide so die Versuchung, es nochmal in die Hand zu nehmen. Außerdem habe ich die Patreon-App weiter eingeschränkt – keine Benachrichtigungen mehr, nur noch bewusstes Lesen nach Bedarf. Das sollte helfen, den Abend strukturierter und suchtfreier zu gestalten.
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Der Hasenbau: Vermögenssteuer und verlorene Zeit Ein echtes „Rabbit Hole“ (oder auf Deutsch: Hasenbau ist das eine Metapher im deutschen?) war gestern die Recherche zur Vermögenssteuer. Was als schnelle Google-Anfrage auf dem Klo begann, entwickelte sich zu einer 30-minütigen Session am Computer – mit zwei 15-Minuten-Timern, die ich mir setzte, um „nur noch schnell“ weiterzulesen. Erst als ich merkte, wie viel Zeit ich bereits investiert hatte, wurde mir klar: Das ist gerade nicht meine Priorität. Ich habe mich gefangen, aber der Hyperfokus hatte mich schon ein Stück weit mitgenommen. Zeit verloren, Prioritäten aus den Augen verloren. Dazu kam, dass ich dadurch einen WhatsApp-Status verpasste, auf den ich reagieren „musste“ – ein klassischer Ablenkungsmoment, der mich nochmal aus dem Flow brachte. Am Abend tauchte das Thema nochmal auf, aber diesmal nutzte ich ChatGPT, um die Diskussion effizienter zu gestalten. Eine gute Lösung, um nicht wieder abzurutschen. Lernmoment: Selbst wenn etwas spannend ist – wenn es nicht auf der To-Do-Liste steht, gehört es nicht in den Vormittag. Punkt.
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ADHS-Gruppentherapie: Umbuchung und neue Routinen Die Fahrt nach Alzey zur ADHS-Gruppentherapie war gestern das zweite große Thema. Nach Absprache mit meinem Vorgesetzten werde ich die Termine auf Montagabende umbuchen – online statt Präsenz. Das spart mir nicht nur die teure und zeitaufwendige Anreise (25 Euro pro Fahrt sind auf Dauer kein Pappenstiel), sondern gibt mir auch einen festen wöchentlichen Slot. Falls es später Präsenztermine gibt, werde ich meine freien Tage entsprechend anpassen. Flexibilität ist gut, aber Routine ist besser.
Ein kleiner Schreckmoment: Eine Falschabsprache mit meinem Vorgesetzten führte dazu, dass ich dachte, ich hätte frei – während im System etwas anderes stand. Zum Glück war es kein großes Problem, aber es hat mir gezeigt, dass ich morgens immer meine Arbeitszeiten doppelt checken muss. Einmal ist kein Mal, aber ich will solche Überraschungen vermeiden.
- Fazit: Turbulent, Alles in allem war gestern turbulent, aber ich habe die Kurve gekriegt. Die Puffer, die ich eingeplant hatte, haben mir geholfen, mit den unvorhergesehenen Dingen umzugehen – sei es die Vermögenssteuer-Recherche oder die Arbeitszeit-Verwirrung. Wichtig ist, dass ich daraus lerne: Handy am Abend: Nur noch für vorher definierte Zwecke.
Recherche-Fallen: Wenn ich merke, dass ich in ein Thema abdrife, das nicht priorisiert ist, sofort stoppen.
Arbeitszeiten: Immer doppelt prüfen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Heute steht an: Klare Trennung zwischen „muss jetzt“ und „kann später“.
Abendroutine ohne Handy-Ablenkung.
Vorbereitung auf die Umbuchung der Therapie.
Abstinenz & Selbstfürsorge: Suchtdruck: Gestern gut im Griff gehabt, heute weiter so.
Energielevel: Etwas müde, aber motiviert, die Routinen zu festigen.
Ziel für heute: Kein unnötiges Scrollen, keine spontanen Recherchen – Fokus auf das Wesentliche.
Danke fürs Lesen! Wie geht’s euch mit solchen „Hasenbau-Momenten“? Habt ihr Strategien, um nicht abudzudriften? Ich freue mich über Austausch!